Dienstag, 27. September 2016

Der Angstmann

Rezension gegen das Vergessen



Autor: Frank Goldammer
Preis: 14,90 €
Seitenanzahl: 336
Verlag: dtv
Website: >> gibt es hier << 

Der Angstmann... Wo soll ich da anfangen... Ist er ein Mensch? Ein Tier? Oder gar ein Dämon?
Viele Menschen wollen an letzteres denken... Viele Menschen scheinen an letzteres zu denken...

November 1944: Die Deutschen stehen kurz vor der Niederlage... Der Endsieg rückt in unerreichbare Ferne... Und Heller hat seinen privaten Krieg mitten in Dresden...
Ein brutaler Mörder geht um... Frauen werden grausam zugerichtet... Die Augenlider entfernt... So als wolle der Mörder beobachtet werden, auch wenn sein Opfer längst bewusstlos ist.

Kriminalkommissar Max Heller hat kaum Anhaltspunkte und sein Vorgesetzter hat von Polizeiarbeit wenig bis gar keine Ahnung... War er doch vorher Fleischer und gelangte nur durch seine Mitgliedschaft in der Partei an diesen Job... Ja, die Aufstiegschancen waren damals grandios... *hust*

Ich weiß nicht weshalb mir öfter schlecht wurde... Wegen den Sprüchen der Antisemiten oder wegen den Gräueltaten des Angstmannes...

Hätten Heller und Schorrer in diesem Buch nicht ihre eigene Meinung zu Hitler und dem Krieg, hätte ich das Buch wohl nicht lesen können...
Hier werden nicht nur durch die offensichtlichen Morde des Kriminalromans starke Nerven vom Leser gefordert...
Der Antisemitismus von damals bekommt hier klare Worte...

Aufgrund der konstant erhaltenen Spannungskurve konnte ich das Buch nicht länger als 10 Minuten aus der Hand legen... Einen Tag... Mehr brauchte es nicht um die Geschichte in vollem Ausmaß zu erfassen!
Auch strukturell ist der Roman großartig. Die Länge der Kapitel erscheint einem weder zu kurz noch zu lang und die immer wieder auftauchenden Absätze sorgen für eine nahezu perfekte Gliederung des Romans. Von der Sprache und Authentizität will ich gar nicht erst anfangen... Da käme ich aus dem Schwärmen wohl nicht mehr heraus... Wenn auch diese Authentizität uns als Leser öfter die Köpfe schütteln lässt...

Ich war zwischenzeitlich sehr dankbar, dass es 1944/45 spielt und nicht heute... Ich bin ja dann doch ein wenig ängstlich veranlagt... Ob ich mich dann abends während der Lektüre noch aus meinem Zimmer getraut hätte...?

Es ist beeindruckend in welcher Atmosphäre Goldammer es schafft seine Kriminalgeschichte zu
erschaffen und historisch so perfekt zu verknüpfen...
Die Angst um die Jungs an der Front...
Die Angst Zuhause wem man noch trauen kann...
Die Angst etwas Falsches zu sagen und weggebracht zu werden...
Hunger...
Rassenideologie...
Antisemitismus...
Fliegeralarm...
Und hier hinein setzt Goldammer ein dämonenhaftes Verbrechen, das Dresden zusätzlich noch in Angst und Schrecken versetzt... Und das bei der immer näher rückenden Front... Und der Angst vor den Russen...

Ein emotionales Verwirrspiel, das seinen Höhepunkt in der Bombennacht des 13.Februar '45 findet...
Kaum jemand scheint diesem Feuersturm entkommen zu können...

Sonntag, 25. September 2016

Im dunklen, dunklen Wald *Mitternachtschallenge*

Bloggeraktion



Die liebe Eva von >> Scattys Bücherblog << hat mich heute darauf aufmerksam gemacht, dass es vom dtv Verlag eine Bloggeraktion zu Ruthe Wares Buch "Im dunklen, dunklen Wald" gibt.

Eva hat bereits an der Lesenacht des Verlags teilgenommen und nun hat sich dtv noch etwas ganz besonderes ausgedacht:

Die Blogger, die bei der Lesenacht des Verlags dabei waren, bekommen nämlich alle ein Exemplar des Buches. ABER da dieses Buch wohl ziemlich gruselig sein soll, müssen diese armen, kleinen Blogger nicht alleine lesen. Sondern sie dürfen eine Bloggerfreundin zur gemeinsamen Lesenacht einladen. Und Evas Wahl fiel hierbei auf mich.

Ich bin sehr gespannt und grusel mich jetzt schon...

Vor allem, da es bei uns wohl eine Lesenacht zu viert, wenn nicht noch mehr wird... Denn auch die Blogs Niliversum und Irve liest sind mit von der Partie... und auch unser Campus Libris ist aufmerksam geworden...

UND das gruseligste wir werden wohl zu Halloween lesen... Spoooooooooky....


Sonntag, 18. September 2016

Falsche Schwestern

Rezension


Autor: Cat Clarke
Preis: 14,99 €
Seitenanzahl: 400
Übersetzer: Jenny Merling
Verlag: Fischer FJB
Leseprobe: >> gibt es hier <<

„Ich wünsche mir schon mein ganzes Leben lang, dass sie zurückkommt. Aber ich habe nie wirklich daran geglaubt. Also, ich dachte, dass ich daran glaube, aber jetzt ist mich aufgegangen, dass ich innerlich davon überzeugt war, es würde nie passieren.“ (Seite 29)

Dieses Buch zu lesen, fand ich sehr schwer. Wer mich kennt weiß, dass ich ein Problem mit Büchern zum Thema Gewalt, Missbrauch etc. habe.  Ich finde, grade bei diesen Büchern ist es unglaublich wichtig, welche Wirkung der Autor erzeugen möchte und wie sensibel er dies tut.
Ich habe schon Jugendbücher gelesen, in denen der Missbrauch Schritt für Schritt erläutert wurde. Dies war hier nicht der Fall, doch ich persönlich kann Laurels Reaktion zu Beginn des Buches nicht nachvollziehen. Sie hat kaum Probleme über das erlebte zu sprechen... Kaum ein Opfer würde dies können! Zumal 13 Jahre Folter eine extrem lange Zeit sind!

Nach ungefähr 60 Seiten merkte ich bereits, dass mir bisher die Umsetzung der Thematik nicht so recht gefiel. Sie erschien mir untertrieben, sogar leicht emotionslos und gefühlskalt...

In der Schreibweise hingegen hat Cat Clarke versucht Witz und Tragödie zu vereinen, was meiner Meinung nach nicht sehr gut funktioniert hat. Ich fand es oft sehr surreal...

Und zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass der Umgang in diesem Buch für reale Opfer beinahe demütigend sein könnte... Aber das kann auch einfach mein eigenes Empfinden sein.

Wer mich persönlich oder hier übers Internet schon länger kennt, weiß, dass meine Kindheit nicht grade schön verlaufen ist. Ich kann euch nur erklären, was mich an diesem Buch so gestört hat, wenn ich hier etwas weiter aushole. Entschuldigt.
Mein Erzeuger gehört zu den Menschen auf dieser Erde, die niemand braucht! Am besten gleich in ein tiefes, dunkles Loch schubsen und zuschütten.
Pädophile...
Gewalttäter...
Menschen, die man nicht braucht. Um solch einen Menschen scheint es hier in "Falsche Schwestern" zu gehen.
Als Laurel plötzlich wieder auftaucht, erzählt sie von ihrem Entführer, dass er sie missbraucht hat, dass sie ihn Daddy nennen musste.
Und vom Gefühl her berichtet sie im selben Moment, dass sie selbst keine Probleme hat, über ihr Erlebtes zu sprechen. Entschuldigung, aber das passt absolut nicht zusammen!
Das Thema wird zu Beginn mit einer Gefühlskälte behandelt, die ich total unangebracht finde.

Auch erschien mir Faith zu Beginn sehr ambivalent...
Sie freut sich, dass ihre Schwester wieder da ist, dann ist sie sauer bzw. wütend darauf. Dann wieder mitfühlend und dann erneut sauer. Ihr  Verhalten passt für mich selbst in dieser schwierigen psychologischen Situation absolut nicht zusammen.

„Ich habe den Eindruck, die ganze Zeit dankbar sein zu müssen, und dass jedes negative Gefühl, egal, wie klein es auch sein mag, verboten ist." (Seite 233) 

Wirklich gut fand ich zu Beginn nur den neuen Freund von Faiths Vater: Michel.
Einen Menschen, der seine Katze Tonks nennt, weil er totaler Harry-Potter-Fan ist, muss man einfach mögen!!! Und wenn dieser jemand dann auch noch ein gut aussehender, schwuler Franzose ist, möchte ich ihn auch als besten Freund haben! ;)

Ich will dem Buch jetzt aber nicht nur schlechte Dinge zu gestehen.
Der Schreibstil an sich, wenn man von der meiner Meinung nach nicht gelungenen Komik absieht, die Cat Clarke heraufbeschwören wollte, ist sehr angenehm und locker leicht zu lesen.
Auch kann ich dem Buch nicht eine gewisse Spannung aberkennen. Man will schon wissen, wie es weitergeht und ob das Buch nur "Falsche Schwestern" heißt, weil Laurel damals adoptiert wurde und Faith das leibliche Kind der Familie ist. Auch wenn ich finde, dass diese Geschichte letzten Endes sehr durchschaubar war...
Die letzten paar Seiten des Buches machen allerdings die Vorhersehbarkeit durch eine besondere Botschaft wieder wett...

Auch das Cover muss ich hier sehr loben, denn es spiegelt die innere Zerrissenheit sowohl von Faith, als wohl auch von ihrer Schwester wieder. Das kleine Mädchen in den fast erwachsenen, jungen Frauen...

Dennoch bleibt am Ende auch das Gefühl, die Geschichte von Natascha Kampusch noch einmal aus verschiedenen Perspektiven und mit einem Nachschlag, der die Story noch schlimmer machen soll, gelesen zu haben…


Partnerblog: 

Samstag, 10. September 2016

Die Finstersteins

Rezension


Autor: Kai Lüftner
Preis: 12,99 €
Seitenanzahl: 224
Verlag: Coppenrath
Leseprobe: >> gibt es hier <<

Kai Lüftner entführt uns als Leser in ein herrlich grusliges Heldenabenteuer! 

Fred ist erst vor kurzem nach Berlin gezogen. Hier arbeitet seine Mutter Baba als Friedhofswärterin. Eigentlich ganz cool, wären da nicht die Idioten in der Schule, die Fred das Leben zur Hölle machen...
Als Fred sich eines Abends traut die Gruft der von Finstersteins zu betreten, konnte er nicht ahnen, welche Folgen dies haben würde...

Zuerst einmal das Buch ist ein wahrer Hingucker! 
Neongelber Buchschnitt, ein atemberaubend schauriges Cover und großartige Illustrationen vom Meister des Spuks Fréderic Bertrand.
Doch auch Kai Lüftners Schreibstil und seine humoristische Art ist grandios. 
Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man sich versieht, hat man die 224 Seiten bereits hinter sich gelassen... 

Die Finstersteins sind eine schaurig interessante Familie und Fred ist bereits von der Gruft in seinen Bann geschlagen worden. 
Als er diese merkwürdigen Steinfiguren der Familie dann zum Leben erweckt, ist das Chaos natürlich groß... Vor allem da auch ein großes Krokodil zu den Finstersteins gehört... anstatt Hund... 

Ihr werdet die Familie lieben, wenn sie auch ziemlich schräg sind und manche Personen auch recht unheimlich... Ich kann mich nicht entscheiden zwischen den Zwillingen... Oder Sinaista... Hihi...

Die ganze Geschichte wird noch von dem schrägsten besten Freund der Welt, Franz Ferdinand, und einer magischen Prophezeiung gekrönt!


Donnerstag, 8. September 2016

Paris, du & ich

Rezension


Autor: Adriana Popescu
Preis: 14,99 €
Seitenanzahl: 352
Verlag: cbj
Leseprobe: >> gibt es hier <<

Wer mir auf Facebook oder Instagram folgt, wird wissen, dass ich zu Beginn ziemliche Probleme mit "Paris, du & ich" hatte...
Jetzt nach der letzten Seite, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass es so war...!

Inhalt: 
Die sechzehnjährige Emma möchte ihren Freund Alain in Frankreich überraschen. Im Zug malt sie
sich bereits die romantischsten Erlebnisse in der Stadt der Liebe aus. Doch in Paris und vor Alains Haustür angekommen, muss Emma feststellen, dass ihr Platz an Alains Seite eigentlich Chloé gehört und sie nur ein Spielzeug im Austauschjahr war...
Am Boden zerstört ohne Geld, Dach über dem Kopf, aber dafür mit gebrochenem Herzen trifft Emma auf Vincent. Dieser kämpft ebenfalls mit seinem gebrochenen Herzen... Zusammen beschließen die beiden, sich nie wieder so stark zu verlieben! Und sie wollen die traurigen Gedanken durch schöne Erinnerungen an eine völlig verrückte Zeit in Paris ersetzen...!

Meine Meinung: 
Zuerst hatte ich das Gefühl überhaupt nicht ins Buch finden zu können... Vielleicht lag das auch an dem Stress in meiner realen Welt und daran, dass mich eine Grippe quälte... Jedenfalls kann ich es nun nach Beenden des Buches absolut nicht mehr nachvollziehen, wie ich es am Anfang nicht mögen konnte.

Adriana Popescu hat mit Witz und Charme eine wundervolle Geschichte für Entliebte geschrieben. Keine richtige Liebesgeschichte und dennoch wunderschön und irgendwie auch romantisch.

Emma, klein, rothaarig und vernarrt in Hemmingway, ist eine großartige Protagonistin! Ehrlich, realistisch und man möchte sie einfach in den Arm nehmen, als Alain ihr weh tut...

Und Alain eins auf die Nase hauen... Mitten in sein perfektes Modelgesicht...

Vincent ist das komplette Gegenteil von Alain! Er ist verrückt, chaotisch und sooooooo liebenswert!
Und Zitat:
"Er reibt sich die Hände, zieht eine Augenbraue hoch und sieht mich mit seinem besten Tom-Hiddleston-Blick an." (S.168) 
Nehme ich! ;)

Wenn ein toller Roman auch noch mitten drin damit anfängt andere tolle Bücher zu zitieren, wie
bspw. Peter Pan, dann ist man als kleiner Buchnerd erst so richtig in das Buch verliebt!

Darüber hinaus hat Adriana Popescu tolle philosophisch klingende Ansätze zum Umgang mit der Liebe oder dem Herzschmerz eingeflochten, oft in Form von Jean-Luc. Ein netter alter Mann, der sich ebenfalls sofort ins Herz des Lesers schleicht.

Also warum auch immer, ich zu Beginn Probleme mit diesem schönen Roman hatte, lest ihn! Und wenn ihr zu Beginn nicht reinkommt, gebt nicht auf! Euch erwartet so eine zauberhafte Geschichte!


Sonntag, 4. September 2016

Twin Star Exorcists: Onmyoji 1

Rezension


Autor/Zeichner: Yoshiaki Sukeno
Preis: 7,99 €
Seitenanzahl: 212
Verlag: Panini
Leseprobe: >> gibt es hier <<


Eine Leseprobe führte mich und diesen Manga zusammen und ich glaube, ich war noch nie so froh über eine Leseprobe! 

Inhalt: 
Die Unreinen, Monster aus der grausigen Welt Magano, haben einen Weg in unsere Welt gefunden. Nun greifen sie uns Menschen an. Die Onmyoji haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Unreinen zu läutern. 
Rokuro Enmado hat einst davon geträumt, der stärste Onmyoji zu werden und alle Unreinen der Welt zu läutern, doch ein harter Schicksalsschlag hat seinen Willen zu Kämpfen zerstört. 
Eines Tages taucht aus heiterem Himmel ein Mädchen in seiner Residenz auf: Benio Adashino. Eine talentierte Onmyoji, die es schafft Rokuro zumindest teilweise aufzuwecken…

Meine Meinung: 
Puh… Wo soll ich anfangen? 

Nicht nur, dass die Geschichte unglaublich interessant und spannend ist, sie ist dabei auch noch herrlich witzig. 
Rokuro versucht alle möglichen Wege einzuschlagen, um ein Frauenschwarm zu sein, dass er dafür vermutlich einfach nur er selbst sein müsste, das begreift er nicht. 
Die Gemeinschaft der Onmyoji fand ich sehr interessant. Hätte mir hier sogar noch mehr Informationen gewünscht, obwohl zu Beginn des Mangas sehr ausführlich erklärt wurde, worum es sich bei Onmyojis handelt. 

Das mit dem Läutern der Unreinen hatte ich mir zu Beginn ziemlich langweilig vorgestellt… Ich dachte, da werden so ein paar Formeln aufgesagt, der Geist ausgetrieben und das wars… Aber nein! Im Prinzip wird der Geist angegriffen und es wird richtig gekämpft! 
Also viel Action! ;) 

Kommen wir nun einmal zur Aufmachung. Einziger Minuspunkt den ich persönlich bei Mangas oft habe, ist die Tatsache, dass die meisten schwarz-weiß sind… Dabei haben Farben oft eine viel größere und schönere Aussagekraft. Dennoch sind die Figuren hier toll gezeichnet und ich habe so manche Zeichnung bewundert, weil sie so lebendig wirkte. 

Ich kann euch diesen Manga wirklich sehr empfehlen. Nur blöd, dass Mangas leider immer so wenig Seiten haben :D 

Samstag, 3. September 2016

Tierische Mode für wilde Kids - Kleidung & Accessoires zum Nähen

Rezension


Autor: Molly Goodall
Preis: 16,99 €
Seitenanzahl: 128 
Verlag: Bassermann
Leseprobe: >> gibt es hier <<


In dieses Nähbuch habe ich mich so sehr vom ersten Moment an verliebt!
Ich war letztens erst shoppen und musste feststellen, wie langweilig viele Kleidungsstücke für Kinder heute aussehen…
Auch auf der Straße sieht man viele kleine Kinder, die aussehen wie ihre Eltern nur in klein…
Ich muss sagen, gefällt mir gar nicht…! Kleidung grade bei kleinen Kindern, sollte fantasievoll sein und verspielt.
Und genau da setzt dieses tolle Buch an!
Ein kleines Mädchen verwandelt sich mit langen Hasenohren an der Kapuze in ein süßes Häschen!
Ein Häubchen lässt dein Kind zum Küken werden!
Ein Schal zeigt die Liebe zu Füchsen!
Es gibt so wundervolle, schöne Ideen in diesem Buch!
Capes, Röcke, Fäustlinge, Mützen, Jacken und auch ein Kleid!
Ich liebe es!

Zu Beginn wird einmal erläutert, wie man mit diesem Buch umgehen soll. Wo man Größe und Schwierigkeitsgrad findet, welche Materialien man braucht und wie die Schnittmuster zu benutzen sind.
Dann folgen die jeweiligen Kleidungsstücke mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Bild- und Textform.
Am Ende des Buches folgen dann noch einige Nähtechniken und Tipps und Tricks.
Ich finde, durch die Aufmachung können sich auch Anfänger schon mit diesem Buch beschäftigen und ihren Kindern tolle und tierische Kleidung nähen.
Auch der Umgang mit den Schnittmustern ist sehr einfach, da man über die CD einfach das jeweilige Schnittmuster in der passenden Größe ausdrucken kann.
Und ich überlege nun weiter, wie sehr ich die Schnittmuster vergrößern und abändern muss, damit ich einiges davon tragen kann, wie bspw. die Hasenjacke, denn die ist einfach zuckersüß!