Samstag, 6. Dezember 2014

Frostblüte

Rezension


Autor: Zoe Marriott 
Preis: 14,99 €
Seitenanzahl: 464
Verlag: Carlsen Choice
Leseprobe:  >> gibt es hier <<






Inhalt:
Saram Aeskaar, aufgrund einer Narbe Frost genannt, macht sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach der Feuergöttin. Diese soll angeblich die Rechtschaffenden von ihrem Leid erlösen, wenn sie zu ihr ins Feuer treten. Es ist Frosts letzte Hoffnung, an die sie sich klammert, denn in ihr lebt der Wolf. So nennt sie es zumindest, wenn sie die Kontrolle über sich verliert. Sobald jemand sie verletzt und ihr Blut fließt, übernimmt dieser Wolf ihren Körper und versucht jeden zu töten, der sich ihm in den Weg stellt.
Auf dem Weg durch die Berge, versucht Frost einen Ziegenhirten vor Aufständischen zu beschützen und läuft dadurch mitten in eine Falle für selbige hinein. Frost wird verletzt und verliert das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich in einer kleinen Zelle der Berggarde und sieht sich Arian und Luca gegenüber. Leutnant Arian, der den Ziegenhirten gespielt hat, wünscht sich das Frost so schnell wie möglich wieder verschwindet. Hauptmann Luca ist fasziniert von ihr, da er gesehen hat, wie sie oder besser wie der Wolf kämpft.
Frosts Leben ändert sich komplett, als Luca ihr anbietet der Garde beizutreten. Sie findet Freundschaft, Vertrauen, ist glücklich und droht plötzlich wieder alles zu verlieren…

Meine Meinung:
„Frostblüte“ ist ein sehr schönes und spannendes Buch rund um das Soldatenleben, gespickt mit dem schaurigen Geschehen rum um Frosts Fluch, den Wolf. Die Geschichte nimmt viele Wendungen, die der Leser so oft nicht erwartet, was das Buch nur noch aufregender macht.
Der Leser wird sofort in das Geschehen geworfen und nach und nach wird unter anderem durch Frosts Alpträume der gesamte Hintergrund der Geschichte eröffnet.
Eine tolle Sprache und emotionale Tiefe runden alles ab und machen „Frostblüte“ zu einem wundervollen Jugendbuch!

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