Dienstag, 1. November 2016

Im dunklen, dunklen Wald

Rezension 


Autor: Ruth Ware
Preis: 15,90 €
Seitenanzahl: 384 
Übersetzer: Stefanie Ochel
Verlag: dtv
Leseprobe: >> gibt es hier << 

Klappentext: 

Eine bizarre Junggesellinnenparty. Ein Spiel, das aus dem Ruder läuft.
Manche Partys sind gut, manche sind schlecht. Diese hier ist tödlich.

Als Nora, 26, eine Einladung zum Junggesellinnenabschied ihrer ehemals besten Freundin Clare bekommt, ist sie mehr als überrascht. Sie hat Clare seit zehn Jahren nicht gesehen. Seit dem Vorfall damals, den Nora nie ganz überwunden hat... Und jetzt aus heiterem Himmel diese Einladung. Ein idyllisches Wochenende in einem Haus tief in den winterlichen Wäldern Nordenglands ist geplant. Was kann es schon schaden? Nora gibt sich einen Ruck und fährt hin. Doch etwas geht schief. Grauenvoll schief.


Meine Meinung: 

Ursprünglich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, aufgrund von zeitlichen "Problemen" und weil es nur sehr wenig Thriller gibt, die mir gefallen. Aber ich muss sagen, ich bin Eva sehr dankbar, dass sie mich zu ihrer Lesenacht eingeladen hat!

Ruth Ware hat mich nicht nur mit einer interessanten Storyline überzeugt, sondern auch mit ihrem tollen Schreibstil!
Sie hat mich gleich zu Beginn total in die Geschichte hineingezogen und dann bis zur letzten Seite die Spannung immer weiter angezogen.

Einziges Manko von meiner Seite: Ich hatte erwartet, dass die Geschichte sich etwas mehr im Wald spielt. Das ist nun nicht wirklich negativ zu sehen, dass die Story sich nicht nur im Wald aufhält, aber ein wenig mehr, hatte ich einfach erwartet.

Die Figuren fand ich alle total interessant, weil sie alle so anders waren.
Besonders die Protagonistin Nora hat mir sehr gefallen, weil ich viele Charakterzüge von mir selbst in ihr wieder entdeckt habe und daher manchmal das Gefühl hatte, selbst im Buch zu sein :D

Generell fand ich es super, dass wir als Leser am Beginn eigentlich nichts wussten! Und alles sich erst nach und nach verdichtete.

Das Haus im Wald und die ganzen Glasscheiben wären für mich übrigens auch mega gruselig gewesen! Ich hätte jeden Vorhang zugezogen!

Könntet ihr die ganze Zeit in den dunklen Wald schauen? Euch beobachtet fühlen ohne funktionierendes Handy?


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1 Kommentar:

  1. Huhu Ronja, Ich konnte mich auch von Beginn an supergut mit Nora identifizieren und bin so ganz automatisch in die Geschichte reingezogen worden :-)
    LG Heike

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